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Verzweifelt und ratlos …

Sie manipulieren, schlagen um sich – und sind erfüllt von Angst: Wenn Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) im wahrsten Sinne schwarz sehen und die Kontrolle über ihre Gefühle verlieren, sind Angehörige verzweifelt und ratlos. Wie sollen sie sich verhalten? Die Gewalt ertragen? Den Kontakt abbrechen? Diesen Druck, oft gepaart mit Schuldgefühlen, Selbstzweifeln und Existenzängsten, erleben Partner, Eltern, Kinder oder Geschwister der Erkrankten immer wieder; er ist Teil ihres Lebens.

 

Den Teufelskreis durchbrechen

 

Für Außenstehende ist diese emotionale Notlage kaum vorstellbar, sodass Angehörige sich häufig isolieren – und noch hilfloser fühlen. Im Jahr 2014 hat Kai Kreutzfeldt (Heilpraktiker für Psychotherapie und ebenfalls Angehöriger eines an Borderline Erkrankten) diesen Teufelskreis durchbrochen, indem er die Gesprächsgruppe Borderline-Persönlichkeitsstörung | Kölner Selbsthilfe für Angehörige gründete. Schon zur Auftaktveranstaltung kamen 11 Interessierte. Die Treffen finden seitdem regelmäßig unter seiner Leitung statt. Sie bieten Raum zum Zuhören, Verstandenfühlen und Mutfinden. Komm einfach vorbei, wir freuen uns auf den Austausch mit dir!

Treffen, Tagungen

Nächste Veranstaltungen:

08. 12. 2020 - 19:00 Uhr
 
15. 12. 2020 - 19:00 Uhr
 
22. 12. 2020 - 19:00 Uhr